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Das Gremium für biologische Gefahren (BIOHAZ) der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Bewertung des derzeitigen Schafzuchtprogramms der EU zum Schutz vor TSE vorgelegt und empfohlen, es mit geringfügigen Änderungen fortzusetzen. Das Gutachten wird auszugsweise vorgestellt.

AutorInnen:
c/o Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit

Die EU-Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport, (EG) Nr.1/2005 ist das Ergebnis einer radikalen Überprüfung der bisherigen Transportregelung der Gemeinschaft und definiert den Begriff der Transportkette. Mit der Verordnung werden neue, effizientere Überwachungsmechanismen eingeführt.Die Hauptelemente der neuen Verordnung sind die einbeziehung der gesamten Transportkette, eine bessere Durchsetzung z. B. durch die Pflicht zur Führung eines Fahrenbuchs und durch verschärfte vorschriften z. B. im Hinblick auf die Ausstattung von Langstreckenfahrzeugen.

Quelle: http://europa.eu.int./comm/food/animal/welfare/transport/initiatives_de.htm

 

Hinweise für die Lebensmittelüberwachungsbehörden in Baden-Württemberg

In dem Entwurf der Arbeitsanweisung, der Teil des Qualitätsmanagementsystems in der baden-württembergischen Veterinärverwaltung werden soll, wird detailliert dargelegt, wie die Kontrollen in Eiproduktebetrieben durchzuführen sind. Der Entwurf besteht aus einem Textteil und einem Teil mit Checklisten. Im Textteil werden zunächst die verschiedenen Schritte der Überprüfung d.h. Planung, Durchführung und Nachbereitung, beschrieben. Außerdem werden die einzelnen Überprüfungspunkte der Checklisten genauer erläutert.

H. Stoffel, L. Böhmer, Th. Buckenmaier, H.-J. Klöss, F. Kuretschka, A. Pastari, A. Sabrowski, F. Ströhle
Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum
Kerner Platz 10
70187 Stuttgart

Die Methodik und die Bewertung der Ergebnisse von Speiseeier-Untersuchungen basiert auf den Verordnungen (EG) 1907/90 und 2295/2003. Die Höhe der Luftkammer kommt bei der Prüfung und Beurteilung des Frischegrads eine besondere Bedeutung zu, weil hier innerhalb der Klassse A noch Eier der Güteklasse "Extra" allein anhand der Höhe der Luftkammer unterschieden werden. Bei den eigenen Untersuchungen der Luftkammern und anschließenden Messungen haben sich stark ausgeprägte Variationenn bei den Luftkammern ergeben, die eine Einteilung der Befunde in sechs Formtypen ermöglichen. Aberrante Lagen und Formen lassen sich nicht exakt vermessen. Folglich wäre ein Toleranzbereich für solche Eier einzuführen. Alternativ wäre zur Prüfung und Beurteilung des Frischestatus bei frischen und im Kühlschrank gelagerten Eiern die Zusammensetzung des Eiklars aus einer dünn- und dickflüssigen Komponente möglich.

AutorIn:
E. F. Kaleta, W. Buchner
Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische
Fachbereich Veterinärmedizin
Justus-Liebig-Universität Gießen
Frankfurter Str. 91-93
35392 Gießen

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