Aktuelle Informationen:

  • 2020-04-05 Schreiben des Präsidenten des BbT zur Coronakrise und zur Durchführung von Veterinärpraktika in den Ämtern Link >>>
  • 2020-08-28 Stellungnahme zur Neufassung derv AVV-Rüb durch BbT, BVLK und foodwatch Link >>> 
  • 2020-10-07 Pressemeldung des BbT zu Tiertransporten von Nutztieren in Drittländer Link >>>
  • Stellenausschreibungen Link >>>

Anmeldung zu den AHL-Seminaren des BbT 

 
 
 
 
jtemplate.ru - free extensions Joomla

Das deutsche Tierschutzgesetz hat in seinen §§ 16, 16a zu universellen „Wächtern“ über seine Normen „auf Posten gestellt“. Bei der Umsetzung des gesetzlich intendierten Schutzes der Tiere haben Amtstierärzte damit eine zentrale Rolle. Zugleich wird seit geraumer Zeit von verschiedenen Seiten ein „Vollzugsdefizit“, d.h. eine weitgehende Untätigkeit zur Verfolgung von Tierschutzverstößen zuständigen Behörden, d.h. vor allem von Veterinärämtern aber auch von Staatsanwaltschaften beklagt.

Autor*in:
A. Thilo          
Wilhelmstr. 11
53604 Bad Honnef    

Die Verhaltensstörung „Koppen“ ist eine der bekanntesten Sterotypien beim Pferd. Stereotypien können als Anzeichen von Schmerzen, Leiden bzw. Schäden bei von Menschen gehaltenen Tieren gewertet werden. Sie sind in der Regel Folge nicht artgerechter Haltungsbedingungen.

Autor*in:
C. Jahntz-Leschinsky
Forststr. 29 B 
14163 Berlin

Deutscher Tierschutzbund veröffentlicht Datenauswertung

Der Deutsche Tierschutzbund erstellt jährlich eine Auswertung zu Fällen von illegalem Heimtierhandel. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der illegale Heimtierhandel nach wie vor boomt. Zudem ist eine hohe Dunkelziffer zu erwarten. Um die Problematik einzudämmen, müssten länderübergreifende Maßnahmen ergriffen werden, beispielsweise eine europaweite Verpflichtung zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen, eine Regulierung des Internethandels, verstärkte Aufklärung der Bevölkerung, Schulung der Polizei, vermehrte Kontrollen sowie härtere Strafen für Händler*innen. Tierheime, die Tiere aufnehmen bleiben oft auf den Kosten sitzen. Gesetzlich bindende Regelungen zur Kostenübernahme wären notwendig.

Autor*innen:
L. Hoth, M. Gerlach, H. Mackensen, E. Müller       
c/o L. Hoth     
Deutscher Tierschutzbund e. V.       
Akademie für Tierschutz      
Spechtstr. 1   
85579 Neubiberg

 

Am 14.10.2020 bat das BMEL um eine fachliche Einschätzung des Risikos einer Übertragung von ASP auf Schweine, die in Auslaufhaltungen bzw. Freilandhaltungen gehalten werden, einschließlich um Angabe von Maßnahmen, wie ein solches Risiko vermindert/vermieden werden kann. Die Bitte bezog sich auf Haltungen sowohl in ASP-Restriktionsgebieten als auch in ASP freien Gebieten. Auch einbezogen werden soll eine von HE am 07.10.2020 übersandte Fragestellung zu „Bioschweineställen“ in Form von „Offenfrontställen“ bzw. „drei Flächen Buchten“ (im gefährdeten Gebiet).

Quelle:
Friedrich-Loeffler-Institut
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit

Joomla templates by a4joomla