Anmeldung zum 39. Veterinärkongresses 2022 und zum Anschlussseminar 2022 sowie
Anmeldung zu den AHL-Seminaren des BbT

Stellenausschreibungen
Umfrage der BTK zur Situation in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung
Leitlinie zum Schlachthofpraktikum nach § 55 Abs. 2 und 3 TAPPV

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
jtemplate.ru - free extensions Joomla

Mit Urteil vom 03.05.2021 (Az.: 4 K 1353/20.GI) hat das VG Gießen bestätigt, dass das Schlachten von Rindern im klägerischen Betrieb mittels Kugelschuss nur in solchen Fällen zulässig ist, in denen ein Fangen oder Verladen des Tieres, um es zur Schlachtstätte zu transportieren, für Mensch und / oder Tier gefährlich oder aufgrund erheblicher Stresszufügung tierwohlgefährdend ist.

Kontakt:
D. Rössel       
Kronberger Straße 9 
61462 Königstein

Rund 1,6 Millionen Kängurus werden jährlich zu kommerziellen Zwecken erlegt - damit handelt es sich um die zahlenmäßig weltweit größte Tötung an land-lebenden Wildtieren. Die nachts im Outback stattfindende Jagd ist dabei auch für ungeübte Schütz*innen zugelassen. Dokumentiert werden immer wieder Fehlschüsse, die die Tiere verletzen und verwaiste Jungtiere zurücklassen. Die angewandten Kriterien zur Festlegung der strukturierten Bejagung sind umstritten und führen zu einer Destabilisierung der Kängurupopulationen.

Autor*innen:
N. Brakebusch, K. Zvonek, A.Irina Mihali, E. Müller           
c/o N. Brakebusch    
Deutscher Tierschutzbund    
Akademie für Tierschutz

Seit dem 01.09.2020 gilt in Berlin das Tierschutzverbandsklagegesetz. Insgesamt sieben Organisationen in Berlin dürfen an Verfahren im Bereich des Tierschutzes mitwirken. Auch sind sie, ohne in eigenen Rechten verletzt zu sein, berechtigt, behördliche Maßnehmen im Bereich des Tierschutzes oder das Unterlassen solcher Maßnahmen auf die Vereinbarkeit mit dem Tierschutzgesetz überprüfen zu lassen.

Kontakt:
D. Rössel
Kronberger Straße 9
61462 Königstein

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den Fragen nach der Genehmigungs-pflicht und der Zulässigkeit der PMSG-Gewinnung aus tierschutzrecht-licher Sicht. Blutentnahmen für die Herstellung von Arzneimitteln werden als Tierversuche eingestuft. Da zahlreiche synthetische Alternativen zu PMSG zur Verfügung stehen, wird die für Tierversuche nötige Voraussetzung der Unerlässlichkeit nicht erfüllt. Die gewerbsmäßig durchgeführten Blutentnahmen bei trächtigen Stuten sind somit unzulässig.

Autor:
L. Schäffer    
Wallstrasse 2
79098 Freiburg

Joomla templates by a4joomla