jtemplate.ru - free extensions Joomla

Nach wie vor gehört die Listeriose zu den Erkrankungen, die insbesondere für die sogenannten Risikogruppen lebensbedrohlich ist. Da Listeria mono-cytogenes durch Lebensmittel übertragen werden kann, haben entsprechende Nachweise erhebliche Folgen für die Lebensmittelunternehmer. Das Vor-kommen von Listerien stellt die Betriebe vor erhebliche Herausforderungen. Die Überwachungsbehörden sind in der Pflicht, die Reaktionen der Betriebe auf diese Herausforderungen zu bewerten und ggf. Maßnahmen zu ergreifen.

Autor*in:         
M. Langen     
Dr. Berns Laboratorium GmbH & Co. KG   
Bendschenweg 36    
47506 Neukirchen-Vluyn

Lebensmittelverschwendung findet auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette statt. Privathaushalte sind hierbei die Hauptverursacher und nicht die Supermärkte. Foodsharing und die Tafeln sind indessen Zusatzangebote, die überschüssigen Lebensmittel zu retten.

Autor*in:         
L. Oelmann    
Kameruner Str. 31    
13351 Berlin

Das Abfischen von Teichen ist aus Sicht des Tierschutzes eine große Herausforderung und bedarf neben einer Kenntnis der guten fachlichen Praxis auch der Erfahrung sowie der guten Ausstattung mit erforderlichen Geräten und geeigneten Arbeitskräften.

Autor*innen:   
J. Moritz, M. Oberle  
c/o J. Moritz   
Bayrisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit           
Institut für Tiergesundheit I   
Sachgebiet TG 1       

ein Fallbericht

Geschildert wird der Fall der Misshandlung zweier Dressurpferde durch einen ausgebildeten Pferdewirt. Durch die besonderen Umstände konnte dieser durch die zuständige Behörde effektiv aufgearbeitet werden und führte letztlich zu einem angemessenen Urteil gegen den Ausbilder.

Autor*in:
M. Schütz      
Schanzenfeldstr. 8    
35578 Wetzlar

 

 

Mit mehr als 1636 bekannten Affenpocken-Erkrankungsfällen beim Menschen (stand: 12.07.2022) ist ein weiteres zoonotisches Virus erstmalig in Deutschland aufgetreten. Dieser Beitrag soll kurz den Erreger der Affenpocken vorstellen sowie die wichtigsten Fakten mit Bezug zur Veterinärmedizin zusammenfassen.

Autor*in:         
D. Hoffmann, M. Beer          
Institut für Virusdiagnostik
Friedrich-Loeffler-Institut      
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit           
Insel Riems    
Südufer 10     
17493 Greifswald

Bis heute ist kein Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest in der Europäischen Union zugelassen. Aspekte und Punkte in Bezug auf die Impfstoffentwicklung und den Einsatz eines prophylaktisch wirkenden Impfstoffs werden in diesem Artikel thematisiert bzw. hinterfragt.

Kontakt:         
Friedrich-Loeffler-Institut      
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit           
Insel Riems    
Südufer 10     
17493 Greifswald

in Auslauf-und Freilandhaltungen in Deutschland

In den EU-Mitgliedstaaten werden die Begriffe der Auslauf- und Freilandhaltung bei Schweinen nicht einheitlich verwendet, so dass einen allgemeingültige Abschätzung des Risikos eines ASP-Eintrags in solche Haltungen schwierig ist. anhand individueller Überprüfungen der betrieblichen Biosicherheits-maßnahmen und der lokalen Haltungsbedingungen kann ein Eintragsrisiko präziser abgeschätzt werden. Die vorliegende Risikobewertung soll einen Rahmen bieten, um das grundsätzliche Risiko eines ASP-Eintrags in Auslauf- und Freilandhaltungen abschätzen zu können.

Autor*in:
T. C. Mettenleiter
Friedrich-Loeffler-Institut
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit           
Insel Riems    
Südufer 10     
17493 Greifswald

Unterkategorien

Wiedergabe der Editorials des ATD-Hefte

Infos zum Alpha-Verlag etc.

Joomla templates by a4joomla