Handlungsoptionen beim unterstützenden Einsatz von Wildkameras

Ein Befall mit Schadnagern kann im Lebensmitteleinzelhandel zu umfangreichen lebensmittelrechtlichen Maßnahmen, bis hin zu Betriebsschließungen führen. Ergänzend zu einem etablierten klassischen Schädlingsmonitoring können Wildkameras wertvolle zusätzliche Informationen für die Lebensmittelüberwachung, den Lebensmittelunternehmer sowie den vor Ort eingesetzten Schädlingsbekämpfer liefern.

Autoren:
J. Lewitzki, M. Geisenberger
Landratsamt Weilheim-Schongau
Veterinäramt - Amt für Verbraucherschutz
Stainhartstraße 7
82362 Weilheim

Aufgrund der Gefahr der Übertragung auf den Menschen empfiehlt das FLI, alle Hörnchenhaltungen auf VSBV-1 (variegated squirrel bornavirus 1) untersuchen zu lassen und in positiven Beständen gezielte Bekämpfungsmaßnahmen durchzuführen. In dem Artikel werden Fragen zum Bunthörnchen-Bornavirus (Verbreitung, klinisches Bild, Diagnostik, Bekämpfung etc.) erläutert.

Kontaktanschrift:
Friedrich-Loeffler-Institut
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Südufer 10
17493 Greifswald-Insel Riems

Bei lebensmittelrechtlichen Kontrollen durch Lebensmittelkontrolleure der Landeshauptstadt Stuttgart erhobene Küchenschwämme, -tücher und Spülutensilien wurden grobsinnlich und mikrobiologisch am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUAS) untersucht. Es handelte sich um insgesamt 60 Proben aus unterschiedlichen Nutzungsbereichen, wie Oberflächen-, Hände-, Arbeitsgeräte- und Geschirrreinigung sowie Tücher zum Abdecken von Lebensmitteln oder unter einem Schneidbrett.

AutorInnen:
A. Pantchev, D. Otto-Kuhn, S. Horlacher, Th. Stegmanns
c/o Th. Stegmanns
Amt für öffentliche Ordnung, Lebensmittelüberwachung, Verbraucherschutz und Veterinärwesen
Hauptstätter Str. 58
70178 Stuttgart

Die BT ist eine anzeige- und bekämpfungspflichtige Tierseuche bei Haus- und Wildwiederkäuern, die durch das BT-Virus (BTV) hervorgerufen und durch Insekten übertragen wird. Derzeit sind 29 Serotypen des BTV bekannt. In dem Artikel werden Fragen zu BT erläutert.

Korrespondierende AutorInnen:
Blaha, Th. Miller
Staatliches Tierärztliches Untersuchungsamt Aulendorf – Diagnostikzentrum
Löwenbreitestraße 18 / 20
88326 Aulendorf

Parasiten kommen beim Geflügel häufig vor und können als harmlose Lästlinge auftreten, aber auch zu gehäuften Todesfällen in Beständen führen. Ektoparasiten treiben ihr Unwesen im Federkleid oder auf der Haut. Einige wichtige Vertreter aus der täglichen Routinediagnostik und Möglichkeiten, wie man befallenen Tieren helfen kann, werden hier vorgestellt.

Autor:
Geflügelgesundheitsdienst Aulendorf
Staatliches Tierärztliches Untersuchungsamt Aulendorf
Diagnostikzentrum
Löwenbreitestraße 18 / 20
88326 Aulendorf

 

Bestandsaufnahme aus Sicht einer Amtstierärztin

Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration sowie die möglichen Alternativen werden aktuell intensiv diskutiert. Aufgrund der beschlossenen letztmaligen Fristverlängerung bis zum 01. Januar 2020 besteht nun eine erhöhte Dringlichkeit, eine tierschutzgerechte und praktikable Alternative zur derzeit praktizierten betäubungslosen Ferkelkastration zu etablieren.

Autorin:
M. Schütz
Regierungspräsidium Gießen
Veterinärdezernat
Schanzenfeldstr. 8
35578 Wetzlar

Die Schlussfolgerungen im in der Überschrift zitierten Aufsatz, erschienen in: Amtstierärztlicher
Dienst und Lebensmittelkontrolle, 25. Jahrgang – 4/2018, S. 209 bis 215, werden nochmals dargestellt. Auf den sogenannten Gehilfen-Vorsatz wird eingegangen.

Autoren:
Ch. Maisack
Büro der Landesbeauftragten für Tierschutzangelegenheiten
Hessisches Ministerium f. Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden

A. Rabitsch
Waldstraße 13
A - 9170 Ferlach

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Infos zum Alpha-Verlag etc.

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