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Ausgehend von den Erfahrungen des KSP-Geschehens in der Eifel zwischen 2000 und 2010 werden Maßnahmen beschrieben, wie es der Jägerschaft möglichst einfach gemacht werden kann, dem Veterinäramt Tierseuchenproben zeitnah und kostengünstig zukommen zu lassen. Darüber hinaus werden Maßnahmen eines waldreichen Kreises mit einer hohen Wildschweinedichte beschrieben, wie potentiell seuchenverdächtige Wildschweinekadaver unter Einhaltung hygienischer Standards sicher beprobt werden können.

Autor:
J. Weins         
Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung 
Kreis Euskirchen       
Jülicher Ring 32        
53879 Euskirchen