Hinweise zur ASP-Früherkennung bei Wildschweinen

Der Eintrag der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in eine neue Region führt zu einem vermehrten Auftreten von Fallwild. Über 90 % der infizierten Tiere sterben (aber nicht alle Tiere im Revier müssen sich infizieren). Hinweise zur ASP-Früherkennung werden mittels Fotodokumentation gegeben. Klinische Anzeichen der ASP werden dargestellt, Organveränderungen werden beschrieben.

Kontakt:
Friedrich-Loeffler-Institut
Südufer 10
17493 Greifswald-Insel Riems

Hinweise zur ASP-Früherkennung beim Hausschwein werden mittels Fotodokumentation gegeben. Klinische Anzeichen der ASP werden dargestellt und auf eine „Gruppendynamik“ wird eingegangen. Organveränderungen werden beschrieben.

Kontakt:
Friedrich-Loeffler-Institut
Südufer 10
17493 Greifswald-Insel Riems

Es wird über die Installation und das Betreiben einer „best-practice“ Umsetzung von Biosicherheitsmaßnahmen in einer spezialisierten Schweinepraxis als Vorbereitung auf drohende Tierseuchenrisiken (derzeit die Afrikanische Schweinepest) berichtet. Der Hintergrund ist auch die offene Frage der Haftung im Falle eines Verdachts der Erreger-verschleppung durch praktizierende Tierärzte, die im amtlichen Einsatz bei der Tierseuchenbekämpfung tätig sind.

Autor:
H. Nagel

Hygienerechtliche Vorgaben sind über die gesamte Lebensmittelkette bis zur Abgabe an Endverbraucher einzuhalten. Die Temperaturvoraussetzungen für die Sicherheit von leicht und sehr leicht verderblichen Lebensmitteln in Fertigpackungen hat der Lebensmitteleinzelhandel nicht überall ausreichend umgesetzt. Der Fachartikel befasst sich mit den kältetechnischen Voraussetzungen und der Erfassung und Bewertung der Temperaturdokumentation.

Autor:
B. Meyer
27283 Verden (Aller)

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