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Mit Schreiben vom 21. November 2019 hat der BbT zu dem Entwurf der Vierten Verordnung zur Änderung von Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts Stellung genommen.
Im Anhang können Sie sie durchlesen.

Mit kollegialem Gruß
Dr. Cornelia Rossi-Broy

In Polen haben Behörden in der Nähe der Grenze zu Deutschland 18 neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest gemeldet. Der Erreger ist bei Wildschweinen nachgewiesen worden, die am Wochenende tot in der Wojwodschaft Lebus aufgefunden worden waren. Das teilte der polnische Veterinärdienst mit. Bisher waren in der Region nur zwei Fälle bekannt gewesen. Hier eine Reportage auf Spiegel-Online.

Am 17.11.2019 wurde unser Präsident, Herr. Dr. Holger Vogel, vom Straubinger Tagblatt zur Situation in der Lebensmittelüberwachung interviewt. Folgende Fragen wurden im gestellt

1. Ich habe gelesen, dass sich die Zahl der Lebensmittelrückrufe in Deutschland seit 2012 mehr als verdoppelt hat. Wie erklären Sie sich diesen hohen Anstieg?

2. Weshalb sind von den Rückrufen meist Fleisch- und Milchprodukte betroffen?

3. Immer wieder hat man zuletzt von Salmonellen (Bayern-Ei) oder Listerien (Wilke) gelesen. Wie ist so etwas zu erklären? Wie können solche Erreger in diese Lebensmittel gelangen? Wie muss man sich das als Laie vorstellen? Mangelnde Hygiene oder falsche Haltung der Tiere?

4. Was müsste sich Ihrer Meinung nach ändern, um wieder für bessere Qualität bei den Lebensmitteln zu sorgen?

Im angehängten PDF können Sie das Interview lesen.

Schwarze Schafe im Visier
Berlins Lehren aus dem Wilke-Skandal

FRANKFURT A. M. Im Fall der mit Listerien belasteten Produkte der Firma Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren hat Verbraucherschutzministerin Julia Klöckner (CDU) schnelles Handeln angemahnt.

In einem für die kommende Woche anberaumten Gespräch mit den Länderministern will Klöckner Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren. Dabei geht es vor allem -um mehr Personal für die Lebensmittelkontrolle, die Koordination im Land und die Sicherstellung einer reibungslosen Informationsweitergabe in den Ländern, so die Ministerin.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch wirft Klöckner allerdings vor, die Lebensmittelkontrollen mit einer geplanten Verordnung sogar verringern zu wollen. „Anders, als ihre Mahnungen vermuten lassen, lässt Klöckner Pläne erarbeiten, die zu weniger Kontrollen und damit einer Schwächung der Lebensmittelüberwachung führen würden“, schreibt Foodwatch. Die Ministerin stellte gegenüber der agrarzeitung (az) klar, dass die Behauptung von Foodwatch „falsch“ sei.

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