ATD 4/2011 - Hundeimporte in Süd- und Osteuropa
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. Januar 2012 09:44
- Geschrieben von Brigitte Ebert
Tierschutzorganisationen und einzelne Tierschützer engagieren sich in zunehmendem Maße für die Rettung von sogenannten "Straßenhunden" aus Süd- und Osteuropa. Tierschützer vor Ort nehmen Straßenhunde auf und organisieren ihren Transport nach Deutschland, um sie dann aus Tierheimen udn Pflegestellen an private Hundehalter zu vermitteln. Insbesondere in den touristisch stark frequentierten Regionen Südeuropas wird der Transport der Hunde häufig an den lokalen Flughäfen über sogenannte "Flugpaten" organisiert. Es handelt sich um Touristen, die ihren Rückflug antreten und sich an den Flughäfen bereit erklären, einen Hund für die jeweilige Tierschutzorganisation mitzunehmen. Einige Fluggesellschaften transportieren die Hunde auch kostenlos. In Deutschland angekommen, werden die Hunde von hiesigen Tierschützern am Flughafen abgeholt und auf Tierheime und Pflegestellen verteilt. Der folgende Artikel zeigt eine tierschutz- und tierseuchenrechtliche Bewertung der aktuellen Situation auf und wagt den Versuch einer ethischen Bewertung des dargestellten Sachverhaltes.
Autorin:
TVT Arbeitskreis 2 (Kleintiere)
S.Heesen (Verantwortlich)
Neufelder Str. 38
47906 Kempen





