ATD 3/2007 - Zur Rindfleischetikettierung im Rahmen der amtlichen Überwachung

Aus dem dienstlichen Umgang mit der Rindfleischetikettierung kann gefolgert werden, dass der Aufgabenzuwachs für die Überwachungsbehörden deutlich ausfällt, die Anwendung ordnungsrechtlicher Maßnahmen nach vorliegender Erkenntnis eher nicht zielführend ist, dafür Mehrfachbesuche und persönliches Engagement der amtlichen Kontrolleure besser honoriert werden und zum Erfolg führen, Verwaltungspersonal sich den Umständen anpassen muss, es keinen Grund gibt, nur frisches Fleisch etikettieren zu müssen und prozessbegleitende kontinuierliche Beteiligungen der Verwaltung sowie regelmäßige Kontrollen im HARTIG´schen Sinne im Fokus von Gammelfleisch-skandalen auch 2007 als Wegweiser aktuell sind.

Autor:
Dr. Michael Beck
Johannes-Palm-Str. 14
89079 Ulm

 

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